NORSE
Drei Mischungen, ein Standard
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Drei Mischungen, ein Standard

Wir haben fünf Jahre lang Bohnen für unseren Cold Brew geröstet, bevor wir auch nur eine einzige Tüte davon verkauft haben. Hier ist, was jetzt endlich im Regal steht — drei Mischungen, drei Brühmethoden, keine davon überstürzt, um herzukommen.

Nicht, weil wir es nicht konnten. Weil wir nicht bereit waren, unseren Namen darauf zu setzen.

Seit den Anfängen von NORSE hat jede Flasche Cold Brew, die wir hergestellt haben, auf dieselbe Weise begonnen: mit Kaffee, der für die Tasse, die wir schaffen wollten, ausgewählt, gemischt und geröstet wurde. Das Rösten war nie etwas, das im Hintergrund passierte. Es war von Anfang an Teil des Produkts. Wir haben diese Bohnen einfach nie für sich allein verkauft.

Das ändert sich jetzt.

Unsere erste Kollektion ganzer Bohnen vereint drei Mischungen, jede für einen anderen Ausdruck von Kaffee geschaffen. Primaeval Blend ist tiefer und erdiger, aufgebaut um holzigen Charakter, schwarze Kirsche und geröstete Haselnuss. Scandinavian Blend verfolgt einen leichteren nordischen Ansatz — klar, ausgewogen und gemacht, um sowohl als Filterkaffee als auch als moderner Espresso hervorragend zu funktionieren. Und New Haven Blend wurde speziell für die Filterzubereitung entwickelt, wo Klarheit, Aroma und der Charakter des Kaffees sich nirgends verstecken können.

Unterschiedliche Herkünfte. Unterschiedliche Röstprofile. Unterschiedliche Zubereitungsarten. Aber ein Standard hinter allen dreien.

Dieser Standard kommt aus fünf Jahren Cold-Brew-Herstellung, in denen kleine Entscheidungen im großen Maßstab sehr deutlich werden. Die Herkunft zählt. Die Röstung zählt. Die Entwicklungszeit zählt. Die Konsistenz zählt. Und letztlich zählt am meisten, was in der Tasse landet.

Wir hätten Kaffeebohnen schon vor Jahren einführen können. Stattdessen haben wir weiter geröstet, probiert und gelernt.

Denn Kaffee in eine NORSE-Tüte zu füllen, bedeutet etwas anderes, als einfach Kaffee zu verkaufen zu haben.

Das sind die drei Mischungen, die wir für bereit befunden haben.

Fünf Jahre in der Entwicklung. Jetzt stehen sie endlich im Regal.

Primaeval Blend — Für Espresso gemacht

Holzig, schwarze Kirsche, geröstete Haselnuss. Brasilien, Äthiopien, Kenia. Benannt nach einem Wald in Osteuropa, der nie abgeholzt, gerodet oder überstürzt bearbeitet wurde, folgt Primaeval Blend demselben Instinkt: nichts hinzugefügt, nichts aufgehübscht. Gemacht für Druck — als Espresso gezogen zeigen sich die drei Herkünfte gemeinsam, der Reihe nach.

New Haven Blend — Für Espresso gemacht

Geröstetes Kakao und geröstete Nüsse zu Beginn, die sich zu karamellisierter Birne und Aprikose abmildern, getragen von einer Note warmen Teakholzes. Brasilien, Costa Rica, Kenia. Benannt nach Nyhavn — Kopenhagens „neuem Hafen" — nicht als Aussage darüber, woher die Bohnen stammen, sondern weil ein Hafen der Ort ist, an dem weit gereiste Dinge endlich ankommen. Ebenfalls für Espresso gemacht.

Scandinavian Blend — Für Filter, Drip und French Press gemacht

Unsere erste Mischung, die kein Espresso ist. Ein knackiger Auftakt von rotem Apfel öffnet sich zu einem Herz aus Milchschokolade — rund, seidig, die Art von Körper, um die herum nordischer Filterkaffee aufgebaut ist — und klingt in einem warmen, geröstet-haselnussartigen Abgang aus. Brasilien, Kolumbien, Äthiopien, medium-hell geröstet. Das ist die Mischung für den Teil des Tages, den Cold Brew und Espresso nicht abdecken: eine langsame Filtertasse, gedacht, um neben etwas zu stehen, das man tatsächlich isst.

Drei Mischungen, drei Methoden, ein Röststandard hinter allen. Weitere sind unterwegs — auch die haben es nicht eilig.

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